Neuigkeiten:

Wie Google auf die neue Datenschutzverordnung reagiert:

Die neue Datenschutzverordnung steht vor der Tür und es gibt gerade keinen Tag, an dem Google keine Neuigkeit zu dem Thema verkündet. Letzte Woche berichtete Google über eine neue Werbeform, die datenschutzkonform ist und bald auf den Markt gebracht wird. Hier wird nicht-personalisierte Werbung geschaltet, sprich es müssen keine personenbezogenen Daten verarbeitet und keine Cookies gesetzt werden. Die Ergebnisse? Wohl eher schlecht als recht. Es wird bereits von hohen Umsatzbußen gesprochen. Ein Schritt zurück in die „Steinzeit“?

In den kommenden Wochen werden wir noch viel von Google und dem Datenschutz hören. Bekannt ist: Auftragsdatenverarbeitungsverträge können z.B. für Google Analytics, den AdWords Kundenabgleich, AdWords Ladenverkäufe und den Google Tag Manager verwendet werden. Du weißt nicht, was Auftragsdatenverarbeitungsverträge sind? Über den Artikellink kannst du mehr darüber erfahren.

Corporate Influencer gewinnen an Bedeutung:

Influencer Marketing ist dir bestimmt ein Begriff. Der neue Hype ist Corporate Influencer, bedeutet, dass Mitarbeiter die neuen Influencer ihrer Unternehmen werden. Sie geben ihrem Unternehmen ein Gesicht und berichten über Teamabende, Unternehmensgeschichten und Erlebnisse aus dem Alltag. Sie machen das Unternehmen greifbar und steigern damit auch die Bekanntheit des Unternehmens. Aber Achtung: solltest du auch auf Corporate Influencer setzen wollen, dann gebe den jeweiligen Mitarbeitern Schulungen, Richtlinien, Tools und Zugang zu den relevanten Unternehmenswerten an die Hand. Nichts wäre schlimmer als sein Image schädigen zu lassen. Und glaub mir, das kann schnell nach hinten losgehen … Wenn du dies beachtest, könnte dies für dich ein neuer und vielversprechender (und kostenfreier) Marketingkanal werden. Menschen kaufen von Menschen und wenn du die Menschen in deinem Unternehmen die Produkte/ Dienstleistungen präsentieren lässt, könnte das deine Verkäufe steigern.

Name „Black Friday“ kann wieder zur Werbung verwendet werden:

Kurzer Hintergrund: seit Oktober 2016 gibt es die Black Friday GmbH (Hauptsitz in Hongkong). Da diese Firma „Black Friday“ als Wortmarke beim deutschen Patent- und Markenamt registrieren lassen hat, durfte der Name „Black Friday“ nicht mehr für Werbezwecke verwendet werden. Es folgte eine Abmahnwelle und viele große Unternehmen beantragten die Löschung der Wortmarke.

Vielleicht denkst du dir an dieser Stelle: „Gut zu wissen, ich habe auch immer Black Friday für Werbung genutzt?“

Dann gibt es eine gute Nachricht für dich! Das deutsche Patent -und Markenamt lässt die Wortmarke nun löschen und der Name ist wieder frei verwendbar. Grund: mangelnde Unterscheidungskraft.

Tipp der Woche:

Webinar Content Marketing Fahrplan 24.04.:

Content ist King? Die Floskel stimmt auch heute noch! In diesem Webinar erhältst du einen Content-Marketing Fahrplan. Strategie, Inhalte, Analyse – du wirst über alles aufgeklärt erhältst einen guten Überblick.

 

Und schon sind wir wieder am Ende angelangt. Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche!

Deine Frances von digitalverliebt ♥

 

PS: Alle Online Marketing News der Vorwochen erhältst du hier.